Lauftagebuch
Ich hab’s getan! | 17. Vattenfall City-Nacht
Aug 3rd, 2008 | By Phil v. Sassen | Category: LauftagebuchIn 57 Minuten und 48 Sekunden habe ich die Vattenfall City-Nacht hinter mich gebracht. Mein “schlappes” Ergebnis ist meinem Training geschuldet. Mit einer durchschnittlichen Herzfrequenz von 164 S/min habe ich mein Versprechen gehalten und mich nicht durch die Atmosphäre verleiten lassen. Der Endspurt hat mich zwar auf 189 bpm hochgeputsch, dies dürfte jedoch keine negativen Auswirkungen haben. Das Event hat mir sehr gut gefallen und wird in zwei Wochen mit den 21,0975 Kilometern des “32. Berliner Straßenlauf” fortgesetzt …

Bilder der 17. Vattenfall City-Nacht
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17. Vattenfall City-Nacht
Aug 2nd, 2008 | By Phil v. Sassen | Category: LauftagebuchHeute werde ich meinen ersten offiziellen Lauf hinter mich bringen. Zwar bin ich bereits vor geraumer Zeit mit den Jungs von Thunder gelaufen , dieses Event fand jedoch ganz unvorbereitet statt und liegt Dekaden hinter mir. Heute werde ich 10 Kilometer laufen und plane eine Laufzeit von einer Stunde. Ich werde es heute bewußt ruhig und langsam angehen, damit mein Trainingsplan nicht durch einen hochpulsigen Lauf zurückgeworfen wird. Das heutige Event ist der Auftakt meiner SCC-Laufserie, die mit dem “32. Berliner Straßenlauf” am 17. August und dem “35. real,- BERLIN-MARATHON” am 28. September fortgesetzt wird.
![17. Vattenfall City Nacht Photo strecke2008[1]](http://www.sassen.org/blog/wp-content/uploads/2008/08/strecke20081.gif)
So ich muss los … !
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The Spirit of the Marathon
Jul 29th, 2008 | By Phil v. Sassen | Category: LauftagebuchDer Trailer zeigt Ausschnitte aus “Spirit of the Marathon“. Eine großartige Einstimmung auf den Berlin Marathon. Leider wurde der Film noch nicht in Deutschland gezeigt. Ich kann es kaum erwarten …
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Like Ice in the Sunshine …
Jul 27th, 2008 | By Phil v. Sassen | Category: LauftagebuchDem sommerlichen Wetter mit 30,6 Grad trotzend habe ich heute trainiert. Mit einer Durschnittsgeschwindigkeit von 9,6 km/h konnte ich 9,38 Kilometer in 55 Minuten hinter mich bringen. Eigentlich soll das Runner’s High erst nach 60 Minuten eintreten, mein Körper scheint jedoch mit genügend Opioid versorgt wrden zu sein. Obwohl die Sonne im Zenit stand, war der Lauf entspannend.
Wie so oft bin ich vom Prenzlauer Berg ins Regierungsviertel gelaufen und habe meinen Heimweg über Unter den Linden angetreten. Meine Läufe dokumentiere ich mit einem Garmin Forerunner 305 und der Software SportTracks, welche ich beide in separaten Artikeln vorstellen werde.
Erste Ergebnis meiner Laufdakumentation anbei:
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Ich habe einen Startplatz für den Berlin Marathon!
Jul 25th, 2008 | By Phil v. Sassen | Category: LauftagebuchSeit geraumer Zeit trainiere ich für den Berlin Marathon. Meine Trainingseinheiten hätten insgesamt zwar intensiver ausfallen können. Da ich jedoch keinen Startplatz mehr für den Marathon in der Hauptstadt erhalten hatte, war dies auch nicht ganz so wichtig. Ich hätte erst im kommenden Frühling offiziell Laufen können.
Nun gibt es keine Ausreden mehr. Ich habe, dank einer glücklichen Fügung, doch noch die Möglichkeit erhalten mich für den Lauf durch die Hauptstadt zu qualifizieren. In knapp sieben Wochen werde ich mit vierzig tausend anderen Sportfanatikern um die Wette laufen. Mein Pensum muss nun erhöht werden. Auch meine Ernährung sollte ich umstellen. Dank der Unterstützung meiner Personal Coaches genieße ich zwar eine optimalen Vorbereitung, eine aktivere Vorbereitung meinerseits ist jedoch notwendig, um das sportliche Unterfangen nicht zur Qual werden zu lassen.
An dieser Stelle möchte ich Dani aus der JamFM Laufgruppe danken. Ohne Sie hätte ich mich nicht dem griechischen Botenlauf stellen können …
Anbei ein paar Bilder der sportmedizinischen Untersuchung:
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Per pedes durch die Hauptstadt
Jul 5th, 2008 | By Phil v. Sassen | Category: LauftagebuchTrotz der gestrigen “Liebe von Oben” habe ich heute ein Training hinter mich gebracht. Ein langer Lauf von 12,98 KM durch die Mitte Berlins liegt hinter mir.
Gleimstraße, Mauerpark, Bernauer Straße, Zinnowitzer Straße, Invalidenstraße, Clara-Jaschke-Straße, Rahel-Hirsch-Straße, Fürst-Bismarck-Straße, Friedrich-Ebert- Platz, Ebertstraße, Pariser Platz, Unter den Linden, Wilhelmstraße, Behrenstraße, Mauerstraße, Französischestraße, Charlottenstraße, Gendarmenmarkt, Taubenstraße, Oberwallstraße, Jägerstraße, Werderscher Markt, Schloßplatz, Rathausstraße, Karl-Liebknecht-Straße, Rose-Luxemburg Straße, Rose-Luxemburg Platz, Schönhauser Allee, Kollwitzstraße, Sredzkistraße, Schönhauser Alle, Gleimstraße
Mein treuer Trainingpartner AIBO hat mich auf meinem Lauf tapfer begleitet. Das sommerliche Wetter hat jedoch seinen Tribut gefordert. Nun schnarcht der “Kleene” zu meinen Füßen.
Begleitet haben mich auch meine Nike Air Pegasus+ (Nachfolger des besten Sportschuhs der Welt 2006). Ein sehr komfortabler Schuh mit einer guten Dämpfung. Als weiteres Equipment habe ich bei meinen Läufen einen Trinkgürtel bei mir, der AIBO und mich mit Wasser versorgt.
Die Nachbearbeitung meiner Läufe erfolgt rechnergestützt mit SportTracks. Ein sehr gutes Programm, welches alle wichtigen Eckdaten der Trainingseinheiten in einem Logbuch speichert und die Laufstrecken per Google Maps visualisiert. In den kommenden Tagen werde ich mir eine Pulsuhr zulegen, um mit dem Intervaltraining zu beginnen. Ich liebäugele mit der Garmin Forerunner 305, da diese GPS-fähig ist und die Trainingsdaten in SportTracks importiert werden können.
So dies war’s für heute. Noch schnell eine Magnesiumtablette einwerfen und dann geht es ab ins Bett …
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Lauf, Phil, lauf!
Jul 2nd, 2008 | By Phil v. Sassen | Category: Lauftagebuch, Leitartikel
Foto: SCC-RUNNING Events GmbH
“Wenn ein hundertundeinjähriger Läufer den London Marathon übersteht, dann laufe ich den Berlin Marathon“, höre ich mich noch sagen. Pierre Jean “Buster” Martin lief und brachte die 42,195 Kilometer in gut zehn Stunden hinter sich …
Da stand ich nun, wie Großmaul Eton, der einst ähnlich großspurig tönte und den New York Marathon lief. Zwar gibt es berechtigte Zweifel an dem Alter des Marathon-Methusalems, doch ich sollte zu meinem Wort stehen. Der Wille war groß allein der Zugang zum Marathon fehlte. Doch das Problem sollte sich schneller lösen, als gedacht. Zufälligerweise hörte ich von der Aktion “Nike und JAM FM machen Dich fit für den Berlin-Marathon-Lauf“, welche es sich zur Aufgabe gemacht hatte fünf Lauf-Novizen fit für den Run durch die deutsche Hauptstadt zu machen. Kurzer Hand bewarb ich mich, das Glück war mir hold, und ich durfte zum Alterswohnung auflaufen.
Am 19.06. war es dann soweit: alle Teilnehmer trafen sich im Holmes Plaze, um einen Fitnesstest nebst einer sportmedizinischen Untersuchung über sich ergehen zu lassen. Eigens für diesen Termin wurde Dr. Lutz Graumann (Medical Director TIGNUM AG) aus München eingeflogen, welcher die Tauglichkeit der Proband anhand eines Ruhe-EKGs, einer Belastungsanalyse auf dem Laufband, eines Flexibilitätstests und eines Balance-Koordinationstestes untersuchte. Da so gut wie alle Teilnehmer den Test ohne Problem überstanden, wurden die Marathon-Läufer durch Morning-Show-Moderatorin Marwa gelost.
Unglücklicherweise hatte ich diesmal kein Glück und wurde ausgelost. Leider ist mit der Auslosung die Teilnehme am Marathon in weite Ferne gerückt, da das Event seit Wochen ausgebucht ist. Zwar wurde mir im Forum der RUNNERSWORLD ein Startplatz angeboten (der Teilnehmer kann sich aufgrund einer Verletzung nicht mehr vorbereiten), dieser kann in diesem Jahr jedoch nicht umgeschrieben werden. Aufgrund eines blühenden Schwarzmarkthandels vergangener Jahre, ist die Übertragung der Teilnahmeberechtigung verboten worden. Ich werde, mich jedoch wie alle anderen Teilnehmer auf den langen Lauf vorbereiten und hoffe, noch einen Startplatz zu erhalten. Einige Reiseveranstalter haben in ihren Kontigenten noch Startplätze frei.
Betreut werden wir in den kommenden dreieinhalb Monate von den Personal Trainern Raphael Jesse und Kofi Amoah Prah (Weitspringer bei den XXVII. Olympischen Sommerspielen 2000 in Sydney) vom Holmes Place. Meinen Trainingsplan habe ich bereits erhalten. In den kommenden Wochen werde ich drei mal in der Woche ein Intervalltraining absolvieren und mich zweimal täglich der Straffung meiner Rumpfmuskulatur widmen. Zusätzlich finden wöchentliche Trainingseinheiten im Studio statt.
Bleibt zu hoffen, dass ich noch einen Startplatz erhalte …
(Bilder vom Training werde ich publizieren, sobald ich diese von JamFM erhalten habe).
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