How to prank a telemarketer
Jun 13th, 2007 | By Phil v. Sassen | Popularity: 12% | Category: SPAMIch möchte nicht falsch verstanden werden, ich liebe Werbung! Ich habe lediglich ein Problem mit unaufgeforderten “Angeboten”, die mich tagtäglich per Post, Telefon, Mail oder direkter Ansprache auf der Strasse erreichen. Meine Adresse, meine Telefonnummern sowie meine eMail-Adresse sind in Robinsonlisten eingetragen und dürfen nicht für Werbezwecke genutzt werden. Warum ich immer noch “angesprochen” werde, kann ich nicht verstehen. Liebe SPAMER, unaufgeforderte “Werbung” wirkt nicht und ist kontraproduktiv! Ich möchte weder an Umfragen teilnehmen, Informationen zu Lebensversicherungen lesen noch Probeabos von Tageszeitungen erhalten. Ich habe mehrere Jahre Permission Marketing in Agenturen betrieben und kenne die Branche sowie den juristischen Rahmen gut. Seriöse Anbieter halten sich an den Ehrenkodex der Branche. Die „schwarzen Schafe“ kann man leider nur mit extremen Mitteln bekämpfen.
Das Anti-Telemarketing Gegenwehrskript ist ein effektives Werkzeug gegen Call Center Agents. Hilfreich ist auch der Einsatz eines Anrufbeantworters. Wer einen Schritt weitergehen möchte, der folgt diesem Beispiel.
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Anti-Telemarketing Gegenwehrskript

Unerwünschte Telefonwerbung gegenüber Privatpersonen in Form sogenannte “Initiativ-Anrufe” (”Cold-Calls”, Lehnübersetzung “Kalte Anrufe”) ist in Deutschland nach §7 des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb eine “unzumutbare Belästigung” und unzulässig,
wenn nicht vorher eine Einverständniserklärung vorliegt.
Frau Roth von der IHK München hat dazu mal einen Leitfaden geschrieben. Den gibts irgendwo auf der IHK Seite, kann den auf Anfrage auch mal per E-Mail schicken. Genau das Thema hat mich letztens auch dahin getrieben die Leute in die Pfanne zu hauen
Robinsonliste bringt nichts…
E-Mail: Roth@muenchen.ihk.de Homepage: http://www.muenchen.ihk.de
LG,
Alex
Finde das Gegenskript und das vorgetäuschte “Ermitteln” gegen den Call Center Agenten sehr wirkungsvoll. Da 90% der Anrufer auflegen, kann man leider keinen weiteren Schritte einleiten und kann nur das Gespräch nutzen, um sich vor weiteren Anrufen zu schützen.
Doch doch, man kann Beschwerde bei der IHK einreichen, Frau Roth hat dafür extra Dokumente angefertigt. Das kann richtig teuer werden, weil Kaltakquise, wie schon erwähnt, in Deutschland verboten ist
Du hast natürlich recht und das meiste was Du gepostet hast hab ich schonmal irgendwo gelesen und ist auch wirklich hilfreich… aber gegen eine Handvoll hilft nunmal alles nichts
btw, mein neuester Clou:
http://www.almeroodgroup.com/blog/?page_id=46