IKEA | Wie wird man Milliardär
Jul 13th, 2005 | By | Category: Allgemein | Artikel drucken | Artikel per Mail versendenNeben MC Donald - welches ich irgend wie auch liebe - mag ich das schwedische Möbelhaus IKEA. Es gibt keinen deutschen Haushalt, in dem kein Produkt der Schweden zu finden ist. Man sagt, dass ca. zweidrittel aller Deutschen in IKEA-Betten gezeugt wurden. Ich gehöre übrigens mit grosser Wahrscheinlichkeit dieser Gesellschaftsgruppe an. 400,755,000 Menschen haben im letzten Jahr ein IKEA-Store besucht, welche man mittlerweile weltweit vorfindet. Kuwait, Singapur sowie die Vereinigten Arabischen Emirate sind nur ein paar der Exoten unter 200 Standorten in 30 Ländern. Weltweit Tragen die Möbel die gleichen Namen: Stoffe und Gardinen tragen Mädchennamen, Schränke und Betten Jungennamen, Teppiche sind nach dänischen und Sessel und Sofas nach schwedischen Orten benannt. Der Name IKEA setzt sich aus den Anfangsbuchstaben von Ingvar Kamprad, des elterlichen Bauernhofs Elmtaryd und des dem Hof nächstgelegenen Ortes Agunnaryd zusammen.
Gestern gab es ein Porträt über Ingvar Kamprad auf Phönix. „Wie wird man Milliardär“ zeigt einen bescheidenen zielstrebigen Mann, der nicht ohne Ecken und Kannten den berühmtesten Möbelkonzern der Welt leitet. Kamprad ist menschlich und wirkt nicht wie ein Wirtschaftsboss - eher wie der liebe Onkel, der mit IKEA-Möbeln das Leben der Kunden verschönern möchte. Dies gelingt besonders in den uniformen asiatischen Ländern sowie Russland.
Interessant, dass zu allem Überflüss Mrs. Conor am Abend auch bei Ikea zu sehen war, um ein Bett für ihren Schwager zu kaufen… ich glaube ich sehe zu viel in die Ferne…
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das muss ich revidieren - es war ein unger-bett (die firma ist heute pleite …) !!
Was jedoch keine Rückschlüsse auf das erzeugte Produkt ermöglicht, oder ?
Also, ich habe mal gehört, ich sei gut geraten… Naja, Du wirst sicher schon einmal mit dem Gegenteil konfrontiert worden sein!