Gutes Personal ist schwer zu bekommen!
Jul 6th, 2004 | By Phil v. Sassen | Popularity: 1% | Category: PhilBriefwechsel mit meinem Atjudanten am vergangenen Freitag:
“Sehr geehrter Herr Atjudant,
mich dünkt, Ihr habt auf Eure alten Tage
das “Rocken” verlernt….
Schade, dass Sie bei einem solchen Angebot
(siehe heutige Partynews) das Übungsgelände
der Berliner Feuerwehr bevorzugen.
Es mag auch an Ihrer “Steherqualität” liegen
oder Ihrer Angst vor einer gepflegten Runde Bier.
Nach Ihrem grundlosen Fernbleiben von der Ahoi04-Sause
(http://web196.webbox442.server-home.org/Fotos/)
am vergangenen Wochenende und Ihren am Telefon
geschilderten Ausführungen, muss ich annehmen, dass
Sie sich auf langweilige spassbefreite Events spezialisiert
haben, welche von sozialen Randgruppen heimgesucht werden,
die der Volksmund nur mit der Bezeichnung
“Null-Spass-Gesichtern” abstraft.
Ihre Volksnähe in allen Ehren. Was jedoch zu weit geht,
geht zu weit!
Ich hoffe, dass es sich bei Ihrem Verhalten um eine
temporäre Geschmacksverstimmung handelt und gehe
davon aus, dass dieses “Leiden” zeitnah behoben wird.
Sollten Sie das Gefühl hegen, Sie könnten bei dem
Wiedereintritt in das Berliner Nachtleben einen
Schwächeanfall erleiden, kann ich Ihnen diese Angst
nehmen und Ihnen zusichern, dass wir Sie zwar zielstrebig,
jedoch auch durchaus behutsam an die unterschiedlichsten
Genussmittel gewöhnen werden.
Seien Sie versichert, dass mich die derzeitige Situation und
Ihr anscheinend angeschlagener Zustand durchaus „verwundert“
und den bislang dagewesenen dubiosen Schein Ihres Wesens
um einem negativen Akzent „bereichert“ .
Sollten Sie es sich jedoch, bei meiner Analyse Ihrer
gezeigten Symptome um eine Fehleinschätzung meinerseits
handeln, werde ich versuchen meinen eklatanten Fauxpax durch
die gezielte Einnahme einer hohen Dosis an “Erfrischungsgetränken”
in den Hintergrund zu stellen und Ihre Sinne zu benebeln,
um Ihnen das Sinnbild einer fragwürdigen - jedoch in Ihren Augen
anscheinend vorhandene - Gesellschaftsfähigkeit vorzugaukeln.
Ich gehe davon aus, dass Sie sich durch mein Schreiben nicht
kompromitiert fühlen. Ich sah mich jedoch gezwungen
meiner Anschauung Ausdruck zu verleihen und Ihnen die
Augen zu öffnen, da Sie anscheinend den Ernst Ihrer prekären
Lage noch nicht gänzlich erschliessen können.
Hochachtungsvoll,
Ihr Baron”
Eine Antwort steht nach wie vor aus.
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Na was soll ich da auch antworten. Ich pflege da hin zu gehen, wo ich Lust zu hab…
Sehr geehrter Herr Atjudant,
hätte eine eloquentere Antwort erwatet.
Gruss, Phil
Lohnt sich doch nicht. Du löscht die Beiträge anscheinend sowieso…;-)
Herr Adjutant & Co,
finde das gezeigte Benehmen mehr als unangebracht.
Ihr scheint anscheinend zu viel Zeit für solche präpupertären Narreteien zu haben.
Da ich für die auf dieser Website veröffentlichten Inhalte verantwortliche bin,
entscheide ich wer hier etwas zum Besten gibt. Euch sollte eigentlich klar gewesen sein,
dass ein solches Posting von mir gelöscht würde.
Auf der einen Seite wisst Ihr, dass ich zwar eine grosse Klappe habe und auch teilweise
über meine Grenzen trete. Auf der anderen, wisst Ihr, dass ich bei soclhen Dingen keinen Spass vertrage.
Ich finde Euer Verhalten mehr als infantil und gehe davon aus dass Ihr entweder meine Site meidet
oder zukünftig nur sinnhafte Beiträge postet.
>> Der Landeplatz für geistige Tiefflieger ist im Allgemeinen der Papierkorb. << (Dr.-Ing. Rolf Handke)
Phil
Herr Adjutant,
ihr Benehmen ist in der Tat infantil, eine eloquentere Antwort wäre angebracht gewesen.
Mit besten Wünschen,
Senior Wingman
Die Herren haben den Bogen nun tatsächlich überspannt. Herr Adjutant Sie sind ENTLASSEN.
In tiefer Verwunderung über Ihr Verhalten,
Der Baron